Akkutypen und -Grössen mit spezifischen Risiken
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Lithium-Ionen-Akkus unterscheiden sich je nach Bauart, Kapazität und Anwendung stark in ihrer Energiedichte und Brandlast. Grundsätzlich gilt: Je mehr Energie ein Akku speichert, desto grösser ist das Potenzial für Hitze, Flammen und Rauch im Brandfall. Kleine Akkus (etwa in Handys oder Werkzeugen) können zwar schon sehr hohe Temperaturen erreichen, aber grosse Batterieeinheiten (wie in Elektroautos oder stationären Speichern) setzen ein Vielfaches an Energie frei und brennen meist wesentlich länger.
Die nachfolgende grobe Einteilung nach typischen Anwendungen und Kapazitätsbereichen (in Amperestunden Ah oder Kilowattstunden kWh) zeigt unterschiedliche Akku-Gruppen, deren Risikoprofil sowie entsprechende Anforderungen an die Brandbegrenzung:
Klein- und Wechselakkus
Beispiele von Anwendungen: Smartphones, Laptops, Kameras, Drohnen, Werkzeuge
Risikoprofil: Hohe Energiedichte auf kleinem Raum führt zu intensiver lokaler Hitze und Rauchentwicklung im Brandfall. Die Brandphasen sind meist kurz und heftig (Stichflammen möglich), da die Akkukapazität relativ gering ist. Herausforderung ist hier vor allem die plötzlich freigesetzte Hitze an einer Stelle – umstehende Gegenstände können in Sekunden entzündet werden.
Typische Akkukapazität:
~2–10 Ah
Typischer Energiegehalt:
10-150 Wh
Typische Energiedichte pro Zelle:
150-250 Wh/kg
Typische Brandtemperatur:
ca. 500-800 °C
Durchschnittliche Brandlast:
5-15 MJ

Leicht- und Kleinfahrzeug-Akkus
Beispiele von Anwendungen: E-Bikes, Pedelecs, E-Scooter, Hoverboards, kleine E-Mopeds
Risikoprofil: Diese Akkus weisen mehrzellige Systeme auf. Im Brandfall entsteht höhere Temperatur und dichter Rauch über eine etwas längere Brennphase. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko von Rückzündung, da oft Lithium-Zellen mittlerer Grösse verbaut sind, die sich gegenseitig beeinflussen können.
Typische Akkukapazität:
~8-20 Ah
Typischer Energiegehalt:
150-700 Wh
Typische Energiedichte pro Zelle:
50-220 Wh/kg
Typische Brandtemperatur:
ca. 700-1’000 °C
Durchschnittliche Brandlast:
10-30 MJ

Autoakkus

Beispiele von Anwendungen: Batterien in Elektro- und Hybrid-PKW
Risikoprofil: Sehr hohe gespeicherte Energie bedeutet eine entsprechend sehr hohe Brandlast und lange Brenndauer aus. Beim thermischen Durchgehen entstehen extreme Temperaturen und starke Strahlungswärme, die sich schnell auf nahe Fahrzeuge, Gebäudeteile oder Infrastruktur übertragen können. Die komplexe Zellverschaltung und die grosse Energiemenge begünstigen mehrfache, zeitlich versetzte Zellreaktionen, wodurch sich der Brandverlauf unberechenbar verlängern kann. Zudem können beschädigte Hochvoltsysteme schwer zugängliche Brandherde erzeugen, was die Arbeit von Einsatzkräften erheblich erschwert.
Typische Akkukapazität:
~150–300 Ah
Typischer Energiegehalt:
60’000-100’000 Wh
Typische Energiedichte pro Zelle:
140–200 Wh/kg
Typische Brandtemperatur:
1’000–1’500 °C
Durchschnittliche Brandlast:
ca. 200–300 MJ

Traktionsakkus & stationäre Energiespeicher
Beispiele von Anwendungen: Gabelstapler, Hubwagen, Reinigungsmaschinen, Industrie-Stapler, Nutzfahrzeuge mit Hochleistungsbatterien, Solaranlagen und Solar-Speicheranlagen, Energieparks, Technikräumen oder Batteriecontainern
Risikoprofil: Diese Systeme verfügen über grosse Batteriemodule mit hoher Gesamtenergie, wodurch im Brandfall lange, intensive Wärme- und Rauchphasen entstehen können. Geschlossene Lithium-Systeme erzeugen bei Zellschäden extreme Temperaturen und dichten Rauch, während teiloffene oder offene Systeme beim Laden zusätzliche Gase freisetzen können. Aufgrund der hohen Systemenergie besteht ein erhebliches Risiko langanhaltender thermischer Reaktionen, inklusive wiederkehrender Rückzündungen. Hinzu kommt die oft erschwerte Zugänglichkeit in Maschinengehäusen, Technikräumen oder Containerinstallationen, was eine gezielte Brandbekämpfung verzögert und die Umgebung stark belastet.
Typische Akkukapazität:
~200–800 Ah
Typischer Energiegehalt:
9’600–38’400 Wh
Typische Energiedichte pro Zelle:
80–160 Wh/kg
Typische Brandtemperatur:
900–1’400 °C
Durchschnittliche Brandlast:
ca. 300–600 MJ

Wie die Übersicht zeigt, verstärken sich die Gefahreneffekte mit zunehmender Akkugrösse und -kapazität erheblich. Daher gibt es keine Einheitslösung – Schutzmassnahmen und Materialien müssen auf die jeweilige Akku-Gruppe abgestimmt sein.
Materialtypen bei Brandbegrenzungsdecken
Brandbegrenzungsdecken sind keine Löschdecken. Sie dienen nicht dazu, ein Feuer zu ersticken, sondern die Brandentwicklung zu kontrollieren, bis der Akku ausbrennt oder sicher weiterbehandelt werden kann. Da Lithium-Ionen-Akkus je nach Grösse und Bauart unterschiedliche Brandverläufe, Temperaturen, Gasentwicklungen und Explosionsdrücke erzeugen, müssen die Materialien der Brandbegrenzungsdecken genau auf diese Besonderheiten abgestimmt sein:
- mehrzellige Akkus: Risiko von Kettenreaktionen und Druckspitzen
- hohe Energiedichten: starke Wärme- und Rauchentwicklung
- geschlossene vs. offene Batteriemodule: Gasmanagement und Explosionsdruck relevant
- lange Branddauer bei grossen Akkus: Material braucht hohe thermische Beständigkeit
- Rückzündungsrisiken: Decke muss dauerhaft belastbar und formstabil bleiben
Daraus ergeben sich spezifische Materialanforderungen: Hitzebeständigkeit, Flammsperre, Rauch- und Gasreduktion, mechanische Stabilität, elektrische Isolation und je nach Anwendung Explosionsdruckresistenz.
Die nachfolgenden Materialtypen unterscheiden sich genau entlang dieser Anforderungen.
STANDARD – Basisschutz für moderate Brandlasten
Beschichtetes Glasfasergewebe für Anwendungen mit normaler thermischer Belastung. Die Decke hält punktuell hohe Temperaturen stand, dämpft Flammenentwicklung und reduziert Rauch sowie toxische Gase in Szenarien mit kleineren und mittelgrossen Akkus. Ihre stabile Struktur bietet guten Schutz gegen Funkenflug und Druckspitzen, eignet sich aber vor allem, wenn Branddauer und Wärmeentwicklung begrenzt bleiben.
Temperaturbeständigkeit
Dauerhaft <750 °C, Spitzen < 1’000 °C
Geeignet für
Klein- und Wechselakkus
Leicht- und Kleinfahrzeug-Akkus (E-Bike, Scooter, Reinigungsmaschinen)
Mögliche Einsatzgebiete
Haushalt / Garage, Veloraum, Werkstatt, kleine Gewerberäume, etc.
Zertifizierungen
1’000 °C Temperaturbeständigkeit (KIWA)
Berstfestigkeit nach BS EN ISO 13938-2
Schnittschutz (ISO 13997)
Elektrischer Widerstand (DIN 54345-1)
Nicht brennbar (DIN EN 13501)
PREMIUM – Verstärkter Schutz für höhere Hitze- und Gasentwicklung
Hochtemperatur-Glasfaser mit Spezialpolymerbeschichtung für Situationen, in denen Akkus durch mehrzellige Strukturen intensiver brennen und mehr Rauch sowie Gas entwickeln. Im Vergleich zu STANDARD widersteht diese Ausführung deutlich höheren Temperaturspitzen und Druckimpulsen. PREMIUM eignet sich dort, wo kompakte Akkus mit höherer Energiedichte – etwa E-Bike- oder Scooter-Akkus – eine dynamischere Brandentwicklung erzeugen.
Temperaturbeständigkeit
Dauerhaft <1’000 °C, Spitzen < 1’750 °C
Passende Akkugruppen
Klein- und Wechselakkus
Leicht- und Kleinfahrzeuge (E-Bike, Scooter)
Traktionsakkus (Ladeplätze in Werkstätten, Fahrzeuge)
Autoakkus (kleinere PKW-Module)
Mögliche Einsatzgebiete
Haushalt, Garage, Veloraum, Werkstatt, Tiefgaragen, Autohandel / Servicepunkte, Logistikbereiche, etc.
Zertifizierungen
Temperaturbeständigkeit bis 1’000 °C (KIWA)
Berstfestigkeit (BS EN ISO 13938-2)
Schnittschutz (ISO 13997)
Elektrische Durchschlagsfestigkeit (DIN 54345-1)
Nicht brennbar (DIN EN 13501)
SUPERIOR – Hochtemperaturschutz für lange Brandverläufe
Silica-Gewebe mit Vermiculitbeschichtung für Anwendungen, in denen Akkus über längere Zeit hohe Wärme abgeben und starke Strahlung erzeugen. Gegenüber PREMIUM ist SUPERIOR auf eine deutlich höhere Dauerhitzebelastung ausgelegt und die Silica-Fasern halten selbst bei Glutkontakt stand.
Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrzeugbrände und industrielle Akkus, bei denen Brandverläufe schwer vorhersehbar sind und Hitze über längere Zeit konstant bleibt.
Temperaturbeständigkeit
Dauerhaft <1’150 °C, Spitzen < 1’300 °C
Passende Akkugruppen
Autoakkus (PKW)
Traktionsakkus (Industrie, Stapler)
Stationäre Energiespeicher (Speicher- und Gebäudesysteme, Containeranlagen)
Mögliche Einsatzgebiete
Garagen, Parkhäuser / Tiefgaragen, Industriehallen, Werkhöfe, Logistik- & Staplerflotten
Zertifizierungen
Berstfestigkeit (BS EN ISO 13938-2)
SUPERIOR PRO – Optimierter Schutz für geschlossene Batteriemodule
Das Silica-Gewebe mit Vermiculitbeschichtung und konstruktiver Verstärkung ist auf eingehauste Akkumodule (geschlossenen Batteriemodulen) ausgerichtet. Während SUPERIOR für offene Fahrzeug- und Industrieakkus ausgelegt ist, adressiert SUPERIOR PRO die besonderen Anforderungen geschlossener Systeme: Druckaufbau, Gasansammlung und punktuelle Hitzeentwicklung und verhindert Gas- und Rauchaustritt. Die erhöhte kurzfristige Temperaturbeständigkeit ermöglicht eine zuverlässige Eindämmung thermischer Ereignisse innerhalb geschlossener Batteriegehäuse.
Temperaturbeständigkeit
Dauerhaft <1’150 °C, Spitzen < 1’600 °C
Passende Akkugruppen
Leicht- und Kleinfahrzeuge (Akku-Arbeitsplätze)
Stationäre Energiespeicher (Kompakte Speicheranlagen)
Mögliche Einsatzgebiete
Technikräume, Schaltschränke, Indoor-Energiespeicher, modulare Batteriesysteme in Gebäuden
Zertifizierungen
Berstfestigkeit (BS EN ISO 13938-2)
ULTIMATE – Mehrlagiger Hochleistungsschutz für extreme Brandlasten
Mehrlagiger Verbund aus Hochtemperatur-Glasfaser, Spezialpolymer und integrierter Hochtemperatur-Matte für maximale thermische und mechanische Belastbarkeit. ULTIMATE ist eine mehrlagige Brandbegrenzungsdecke und bietet den höchsten Schutz gegen extreme Temperaturen, intensive Gasentwicklung und wiederholte Druckspitzen. Diese Decke ist für offene Hochleistungsmodule und Grossspeicher konzipiert, bei denen massive Wärmefreisetzung und lange Branddauer auftreten können.
Temperaturbeständigkeit
Dauerhaft <1’600 °C, Spitzen < 2’500 °C
Passende Akkugruppen
Leicht- und Kleinfahrzeuge (Sammel- und Ladebereiche)
Traktionsakkus (Kompakte Traktionsakkus)
Stationäre Energiespeicher (Kompakte Speicheranlagen)
Mögliche Einsatzgebiete
Technikräume, Schaltschränke, Indoor-Energiespeicher, modulare Batteriesysteme in Gebäuden
Zertifizierungen
Berstfestigkeit (BS EN ISO 13938-2)
Schnittschutz (ISO 13997)
Elektrischer Widerstand (DIN 54345-1)
Nicht brennbar (DIN EN 13501)
Häufige Fragen zu Brandbegrenzungsdecken
Löscht eine Brandbegrenzungsdecke einen Akku-Brand?
Nein. Sie begrenzt Flammen, Rauch, Hitze und Druck – der Akku brennt kontrolliert unter der Decke weiter. Mehr zum Thema Mythen rund um Akku-Brände.
Wann soll die Decke eingesetzt werden?
Bei auffälligem Akkuverhalten (Hitze, Rauch, Aufblähen) oder offener Flammenbildung – so früh wie möglich, aber nur aus sicherer Distanz.
Warum gibt es verschiedene Materialstufen (STANDARD, PREMIUM, SUPERIOR …)?
Weil unterschiedliche Akkutypen unterschiedliche Wärme-, Gas- und Druckprofile erzeugen.
→ Kleinakkus: kurze, intensive Hitze
→ E-Bikes: mehrzellige Kettenreaktionen
→ Fahrzeuge: lange Branddauer
→ Speicher: extreme Dauerlast
Materialien müssen exakt darauf abgestimmt sein.
Kann eine Brandbegrenzungsdecke mehrfach verwendet werden?
Ja, grundsätzlich kann eine Brandbegrenzungsdecke mehrfach eingesetzt werden, abhängig von der Brandlast und allfälligen mechanischen Beschädigungen. Eine sorgfältige Sichtprüfung nach jedem Einsatz ist zwingend. Zusätzlich muss beachtet werden, dass sich die Decke durch Rauch, Elektrolyt und andere Rückstände kontaminieren kann. Aus diesem Grund sollte eine Wiederverwendung immer kritisch geprüft und im Zweifel eher nicht vorgenommen werden.
Kann ich jede Decke für jedes Szenario verwenden?
Nein. Falsche Materialwahl kann zu Flammendurchschlag, zu hoher Oberflächentemperatur oder strukturellem Versagen führen.
Deshalb gibt es:
- STANDARD → moderate Brandlast
- PREMIUM → erhöhte Hitze & Gasentwicklung
- SUPERIOR → lange Brandverläufe
- SUPERIOR PRO → geschlossene Batteriemodule
- ULTIMATE → offene Module > 5 kWh / extreme Brandlast
Häufige Fragen zu Brandbegrenzungsdecken und Materialien
Brauchen diese Brandbegrenzungsdecken eine Wartung oder haben sie ein Verfalldatum?
Nein, diese Brandbegrenzungsdecken haben kein Verfalldatum und sind wartungsfrei. Jedoch gilt es bei benutzten Brandbegrenzungsdecken zu beachten, dass selbst intakt aussehende Decken durch giftige Brandrückstände kontaminiert sind. Will man sie auf eigenes Risiko wiederverwenden, sollten sie so gelagert werden, dass dadurch keine Beeinträchtigung entsteht.
Wie oft kann ich eine Brandbegrenzungsdecke einsetzen?
Das hängt von der Brandlast ab, also wie lange die Decke welchen Temperaturen ausgesetzt war und ob sie mechanische Beschädigungen hat wie Risse oder Löcher.
Manchmal kann die Silikonbeschichtung reagieren, was sich durch weisse Flecken äussert. Hierbei handelt es sich um eine ganz normale Reaktion, bei der die Silikonbeschichtung in die Glasfaser einbrennt. Die Funktion der Decke ist jedoch in keiner Weise beeinträchtigt. Erst kleine Risse und Löcher bis zu einer Handballgrösse haben negativen Einfluss auf die Wirksamkeit der Decke.
Sind diese Brandbegrenzungsdecken chemisch resistent?
Diese Brandbegrenzungsdecken sind gegen die meisten Säuren und Laugen resistent.
Wie lange bleibt die Temperatur unter der Decke gefährlich?
Solange im Akku eine chemische Reaktion stattfindet. Je nach Grösse: Minuten bis Stunden. Temperaturmonitoring wird empfohlen. Frühwarn- und Alarmierungssysteme
Warum sollten Decken nicht als Löschdecken verwendet werden?
Lithium-Brände lassen sich nicht ersticken. Die Decke dient der Gefahrenreduktion, nicht der Löschung. Zudem ist darauf zu achten, keine ungeeigneten oder brennbaren Materialien einzusetzen, da diese im schlimmsten Fall zusätzliche Brandlast in das Ereignis einbringen könnten. Mehr zum Thema Mythen rund um Akku-Brände.
Ist eine Brandbegrenzungsdecke nicht zu schwer, um über das Auto geworfen zu werden?
Nein, denn man wirft Brandbegrenzungsdecken nicht, sondern zieht sie bequem mittels Griffen über das Auto oder andere Objekte.
Wie reinige ich eine Brandbegrenzungsdecke richtig?
Achtung: Brandrückstände und besonders von Akkus enthalten Giftstoffe, weshalb wir grundsätzlich von einer Reinigung abraten. Sollte trotzdem eine Reinigung durchgeführt werden, muss dies mit der nötigen Sorgfalt und mit besonderem Augenmerk auf die Gesundheit erfolgen. Je nach Zustand der Decke ist eine Entsorgung angebracht.
Hält die Brandbegrenzungsdecke scharfen Kanten stand?
Diese Decken sind hoch reissfest. Mit ihrer maximalen Zugfestigkeit des Gewebes von 2’200 N/5 cm könnte man theoretisch einen Kleinwagen an einem 1 x 1 Meter grossen Gewebestück aufhängen, ohne dass das Material reisst.
Beobachtete Beschädigungen entstanden alle aufgrund unsachgemässer Handhabung der Decke beim Auflegen oder Abziehen. Mit dem passenden Schwung gleitet die Decke über das Brandobjekt und sinkt dann und beim Abnehmen empfiehlt es sich, die Decke zuerst überzuschlagen. Wir empfehlen beide Vorgänge zunächst zu üben.